Unsere Küche
Gut zwei Dutzend Frauen und Männer gehören zum Team um Küchenchef Frank Zink. Sie sorgen für unser legendäres Frühstück, für die heiß geliebte Kuchenauswahl, für das Vier-Gänge-Menü am Abend sowie für leichte oder auch gehaltvollere Snacks im Lauf des Tages von der kleinen Karte. Wenn das Wetter im Sommer besonders schön ist, zettelt Frank manchmal spontan ein großes Grillfest für unsere Gäste an im Garten. Das läuft hier dann so, wie eigentlich alles in der Küche: mit kreativer Professionalität und einer Prise Humor sowie Schlagfertigkeit. Die Mitglieder der Küchencrew arbeiten in allen Arbeitszeitmodellen, die es in unserer Branche so gibt. Je nach persönlicher Vorliebe und saisonalen Anforderungen, vom Teildienst mit extralanger Pause mit mindestens fünf Stunden bis zum „Durchdienst“. Franks Biografie ist übrigens stark sternelastig, hat ihre Spuren schon im französischen Elsass und in vielen deutschen Top-Häusern hinterlassen, auch in Rantum auf der Düne war er acht Jahre der Küchenchef vom King. Unter Frank zu arbeiten, das macht sich also 1a im Lebenslauf, mal ganz abgesehen vom riesigen Erfahrungsschatz, aus dem man bei ihm lernen kann. Genaugenommen kocht Frank übrigens genau so, wie er ist: klar, gradlinig, unverfälscht, aromenverliebt und mit leichter Hand. Alles, was es regional gibt, das ist bei ihm auch regional, Material-Schlachten auf dem Teller hasst er. "Drei, vier Komponenten zum Hauptprodukt" sind seine Schallgrenze, ökologisch-nachhaltig zu arbeiten ist ihm wichtig, wobei man "das heute allerdings gar nicht mehr erwähnen müssen dürfte". Hat der Mann eigentlich gar keine Schwäche? Doch - für Süßes, für die Patisserie. Aber darüber könntet ihr dann ja mal direkt mit ihm sprechen, wenn ihr ins Küchenteam einschert.
Unser Restaurant
Unser „Team Service“, das sind die 14 Damen und Herren um unseren Restaurantleiter Steffen Hansen. Sie lieben es, wenn sie unsere Gäste glücklich machen und leidenschaftlich verwöhnen können nach allen Regeln der Kunst. Oft ist der Ton im Restaurant nicht nur unter den Kollegen freundschaftlich und familiär: Wir haben sehr viele Stammgäste, wir haben viele Mitarbeiter, die dem Haus länger treu sind – man kennt sich also und hat echt Freude am Kontakt und auch mal einem Schnack. Wobei unser Serviceteam aus echten Persönlichkeiten entstanden ist, an denen wir vor allem eines schätzen – ihre ehrliche, immer authentische Freude daran, unsere Gäste erstklassig und sehr individuell und zugewandt zu betreuen. Die Arbeitszeiten? Branchenüblich und nach Möglichkeit immer so, wie es für jede*n Einzelne*n am besten passt. Wobei der Spätdienst ehrlich gesagt niemals wirklich spät dran ist: Die Abende, an denen es später als 21 oder 22 Uhr wird, die können wir übers Jahr gesehen an zwei Händen abzählen.
Unsere Reiterbar
Sie stand schon im Alten Kurhaus, mit dem die Rungholt-Geschichte direkt auf dem Roten Kliff begann: Die Reiterbar ist eine insulare Legende. Sie hat heute genauso wie das Restaurant den schönsten Blick vielleicht der ganzen Insel auf die zwei Meere vor der Haustür, auch eine Terrasse mit Strandkörben gehört dazu. Hier arbeiten vier Kolleginnen und Kollegen um Barchef Stefan in der Regel von 15 bis 23 Uhr und von 16 Uhr bis zum letzten Absacker. Wobei den sogenannten „Schlussdienst“ die alten Hasen übernehmen, die sich auskennen mit den berühmten Kampener Nächten. Stefan, der seit Anfang 2026 das Team Reiterbar gutgelaunt durch die Abende navigiert, ist natürlich so einer. Er hat nicht nur die Sylter Bar-Szene mitgeprägt, mit viel Charme, Professionalität und seinem ansteckenden Lachen: Er war unter anderem bereits Head Bartender im Gogärtchen und im Landhaus Stricker, in der Sturmhaube, im Atlantic in Hamburg, und in der Tenne in Kitzbühel als Chef de Rang unterwegs. Von 2014 bis 2017 arbeitete er schonmal an der Reiterbar, dann ging er kurz "fremd", so gehört sich das in unserer Branche zur Horizonterweiterung, und seit 2020 ist er wieder eine feste Größe im Rungholt. Privat liebt Stefan übrigens Oldtimer, von diversen knatternden Simsons (Schwalbe, Star, Sperber, Habicht) bis zum betagten 911er, und möglicherweise weiß nicht mal seine Frau Jana, wie viele Fahrzeuge er wirklich besitzt. Jana wiederum gehört zu unserem Rezeptionsteam (seit über 10 Jahren), womit klar ist, dass diese Liebe bei uns im Haus begann. Heute tauchen auch die zauberhaften Kids der beiden, Karl und Ella, öfter mal auf: In Gesprächen des leidenschaftlichen Papas mit seinen Gästen an der Bar oder "in echt" als kleine Besucher oder bei Events für den Nachwuchs. Das Rungholt ist eben sehr familiär, sogar an der Reiterbar, die wiederum sowas wie das kommunikative Herz des Hauses darstellt - unter der Leitung eines jungen, so versierten wie vielseitigen Chefs.
Unsere Rezeption
Das erste, was der Gast sieht bei der Anreise, das ist der Tresen der Reservierung und damit das strahlende Lächeln von einer oder einem von ihnen: Herzlich Willkommen im Rungholt, sechs Kolleginnen und Kollegen um Abteilungsleiterin Silke Kemmer steuern hier sehr persönlich und engagiert die „Schaltzentrale“ des Urlaubsvergnügens. Hier läuft eigentlich alles zusammen, was unsere Gäste und die Buchungen betrifft, on- und offline, immer im persönlichen Austausch: besondere Wünsche oder einfache Fragen, die Abrechnungen, das Internet und Wlan, alle Sicherheitsbelange und der Arbeitsschutz, das Wetter von Morgen und die Events vom Hochsommer, das Marketing und die Tagungen, sowie Feiern aller Art. Hier klingelt das Telefon oft nonstop und es gehen gefühlt jeden Tag Hunderte von Fragen ein, live oder per Mail. Wie die lieben Kollegen dabei immer so tiefenentspannt, allwissend, voll auf dem Laufenden und liebenswert lässig bleiben, das ist ein kleines Meisterstück und sicher auch dem Teamgeist geschuldet. Ok, vielleicht liegts auch ein winziges Bisschen daran, dass es hier eigentlich immer etwas Süßes gibt, vor und hinter den Kulissen.
Unser Housekeeping
Wahrscheinlich kennt niemand sonst das Haus so gut und bis in die allerletzten Ecken wie sie, die 15 Kolleginnen und Kollegen vom Housekeeping. Sauberkeit und Ordnung, das Glänzen und Strahlen, die Reinigung und die Wäsche, das alles läuft hier hotelseitig zusammen in der gut gelaunten Vollgas-Regie von Hausdame Christine Ziegler. Ihre Verstärkung ist – vor allem in Urlaubszeiten – Susanne Hansen, die alltags alles vom Housekeeping regelt, was nicht unmittelbar unsere Gäste betrifft. Insgesamt ist ein nordfriesisch-internationales Dreamteam "auf Etage" unterwegs, das immer weiter zusammenwächst: Manchmal gehen alle zusammen kegeln oder Pizzaessen, immer halten alle zusammen. Gearbeitet wird mit viel Herz, etwas Schnauze und sehr freundschaftlichem Umgangston in zwei Zeitmodellen: entweder in der Frühschicht oder in der Abendbereitschaft.
Die Haustechnik
Wir wagen die These: Es gibt nichts, was eine Dame und vier Herren um Abteilungsleiter Bernd „Bernie“ Peters nicht hinkriegen, egal mit welchem und wieviel Werkzeug, egal wie groß, winzig, eilig oder ewig verschleppt, aufwändig oder lästig der Auftrag auch ist. Die Blumen blühen so schön? Die Fahnen knattern so nett im Wind? Der Koffer ist so blitzschnell auf dem Zimmer? Der Weihnachtsbaum funkelt so wunderschön? Die Bilder im Haus sind so attraktiv gehängt, die Sportübertragungen auf Großbildleinwand ein Genuss? Ehrlich gesagt: Das Internet ist nicht groß genug, um alles aufzuzählen, was dieses Team regelt im und am Haus und manchmal auch weit darüber hinaus. Das auffälligste aber an diesem Quintett ist, dass sie alle immer für einen Spaß zu haben sind, Probleme nur als willkommene neue Herausforderungen wahrnehmen und dass in dieser Abteilung echt viiiel gelacht wird im Dienst.















